Mit der „Asphaltseele“ ins neue Jahr

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€ 14,99 [D] inkl. MwSt. € 15,50 [A] | CHF 20,50* (* empf. VK-Preis) Paperback, Klappenbroschur ISBN: 978-3-453-27020-6 Erschienen: 12.09.2016
Liebe Lesefreunde,

wir wünschen Ihnen und Ihren Familien ein gutes und gesundes neues Jahr 2017.
Und wir freuen uns gemeinsam mit Ihnen auf die vielen interessanten, unterhaltsamen, informativen und spannenden Lesungen, die wir für 2017 vorgesehen haben. Einen Überblick über die bislang geplanten Lesungen finden Sie hier, detaillierte Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen folgen in gewohnter Manier.

Wir starten am Mittwoch, dem 18. Januar 2017, um 19:30 Uhr im Spiegelsaal im Neuen Rathaus in die neue Saison mit Gregor Weber und seiner „Asphaltseele“.

»Mein Name ist Ruben Rubeck. Ich bin siebenundvierzig, sehe aus wie siebenundfünfzig und fühle mich manchmal wie siebenundachtzig. Geschieden, kinderlos und Kriminalkommissar, was in meinem Alter ein lächerlich niedriger Dienstgrad ist, aber das geht mir am Arsch vorbei. Ich komme zurecht. Das Frankfurter Bahnhofsviertel ist mein Revier. Viele denken, ich würde da wohnen, weil es bei mir für mehr nicht reicht, weil ich mich im Dreck wohlfühle und mit meinem Gesicht sowieso nirgends sonst in Frankfurt eine Wohnung bekäme, aber das stimmt nicht. Ich hab’s einfach gerne nah zur Arbeit.«

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Film- und fernsehbekannt – Autor Gregor Weber

Spätestens wenn man Gregor Weber im verlinkten Video über sein Buch sprechen sieht und hört, denkt man sich vermutlich: Den kenne ich doch irgendwo her?
Und liegt damit gar nicht falsch, denn der Saarländer Weber dürfte vielen Leserinnen und Lesern als Schauspieler bekannt sein, u.a. aus dem saarländischen „Tatort“ und in seiner unverwechselbaren Rolle als Stefan Becker in der zwischen 1991 und 2003 ausgestrahlten Fernsehserie „Familie Heinz Becker“.
Geboren 1968 in Saarbrücken, floh Gregor Weber nach dem Abitur zur Marine. Danach Studium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt. Zudem war Weber Feldwebel der Reserve in Afghanistan und absolvierte eine Ausbildung zum Koch.
Über den zweiten Beruf fand er im dritten seine Berufung: Sein Sachbuch »Kochen ist Krieg!« gab den Anstoß zu einer neuen Laufbahn als Autor.

Auf die Frage ob es Parallelen zwischen seinem Kommissar Ruben Rubeck und Gregor Weber gebe, antwortet Weber: „Ich hoffe, nicht allzu viele, obwohl er ein echt guter Typ ist. Gerechtigkeitssinn auf jeden Fall. Ich kann mich unmäßig aufregen, wenn ich etwas als ungerecht empfinde, mir selbst oder auch jedem anderem gegenüber. Und ich denke, wir haben einen ziemlich ähnlichen Humor.“

Bitte melden Sie sich wie immer aufgrund der begrenzt zur Verfügung stehenden Plätze telefonisch an unter 04823/921336. Die Lesung ist wie immer kostenlos, Verein und Stadtbücherei freuen sich über Ihre Spende im Anschluss an den Abend. /heike pohl

 

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